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Obstbaumfachwartausbildung - Modul W2: Streuobstwiese im Herbst, Sortenvielfalt und Verwertung

23. 09. 2023

Kaiser Wilhelm und Königin Viktoria, Geheimrat Dr. Oldenburg und die Gräfin von Paris – sie werden uns bei unserem Spaziergang über die Streuobstwiese begleiten. Bei den „Hoheiten“ handelt es sich um alte Apfel-, Birnen und Pflaumensorten, die neben hunderten weiteren, überwiegend alten und bewährten, heute zunehmend seltenen, Obstsorten in den Streuobstwiesen stehen.

Während der Exkursion durch die Streuosbtwiesen werden wir die eine oder andere Obstsorte näher kennen lernen und verkosten und etwas über die Vielfalt an Nutzungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten, die das Obst der Streuobstwiesen bietet, erfahren.

Die Streuobstwiese bietet nicht nur einer Vielzahl an teils seltenen Obstsorten eine Heimat, sondern auch zahlreichen tierischen Bewohnern: Totholzstapel, Ast- und Lesesteinhaufen und nicht zuletzt die zahlreichen Baumhöhlen sind Brut- und Lebensstätten vieler wildlebender Tiere, nach denen wir gemeinsam Ausschau halten werden. Möglichkeiten der Obstverwertung: Tafelobst, Keltern zu Saft und Wein, Brennen, Dörren, Einkochen, Marmeladen und Konfitüren, Backen ...

Es wäre wünschenswert, wenn die Teilnehmenden selbsterzeugte Streuobstprodukte zur gemeinsamen Verkostung mitbringen können. So können alle ein Potpourri verschiedenster Produkte kennenlernen und Ideen sowie Rezepte für die eigene Verwertung ihres Streuobstes mitnehmen.

 

Veranstaltungsort

Wetzlar

(nähere Informationen erhalten sie bei Anmeldung)

von 9:00 bis 17:00

Referent der Module ist Mirko Franz, Baumpfleger und Leiter der Wetterauer Obstbaumschnittschule.

 

Weiterführende Links

weitere Informationen zur Obstbaumfachwartausbildung
zur Website Baumpflege Mirko Franz
 
 
Orchideenwiese
Acker mit Kornblumen
Salbeiglatthaferwiese
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